Wir über uns

Wir über uns

Seniorenheim ForstBereits 1990 wurde der demographischen Entwicklung der Bevölkerung Rechnung getragen und in ersten Ansätzen ein Seniorenkonzept für die Gemeinde Forst entwickelt. Mit einer Fragebogenaktion wurde der tatsächliche Bedarf an Dauerpflege-, Tagespflege- und Kurzzeitpflegeplätzen sowie an betreuten Wohnungen ermittelt.

Im Herbst 1997 kam die katholische Kirchengemeinde den Planungen für das Seniorenheim entgegen, in dem sie das bevorzugte Gelände zur Realisierung des Projektes im Rahmen eines Grundstückstausches der Gemeinde zur Verfügung stellte. Eine Verwirklichung des Bauvorhabens wurde auch in Bezug auf den Standort reizvoll, da das Grundstück im Kirchengarten – also in der Ortsmitte – eine hervorragende Infrastruktur mit den notwendigen Versorgungsmöglichkeiten aufweist. Bäckereien, Metzgereien, Arztpraxen, Apotheken, Friseure, Bushaltestellen usw. sind im Umkreis von ca. 500 m vom Seniorenheim aus gut zu erreichen.

Im Dezember 1998 wurde die Genehmigung der Planung durch den Landeswohlfahrtsverband sowie die Bewilligung eines Landeszuschusses zum Bau des Seniorenheimes erreicht. Dadurch war die Finanzierung des ehrgeizigen Projektes gewährleistet und dem 1. Spatenstich durch Bürgermeister Huber im Mai 1999 stand nichts mehr im Wege.

Nach einem Jahr Bauzeit konnte schließlich Richtfest gefeiert werden. Im Sommer 2000 wurde mit dem Bau der Außenanlage begonnen und am 01.10.2000 konnten die ersten Bewohner im „Seniorenheim im Kirchengarten“ begrüßt werden.

Das Seniorenheim bietet mit 36 Ganztages-, 2 Kurzzeit- sowie 4 integrierten Tagespflege- plätzen und 24 betreuten Wohnungen optimale Lebensbedingungen für ältere Menschen.

Desweiteren besitzt das Seniorenheim eine schöne Gartenanlage mit vielen Sitzgelegenheiten, diese läd im Sommer zum Verweilen ein.

 

Leitbild des Seniorenheimes im Kirchengarten in Forst

Leitgedanke des Seniorenheimes im Kirchengarten ist es vor allem, den Einwohnern der Gemeinde den Lebensabend in ihrem sozialen Umfeld und ihrer vertrauten Umgebung zu ermöglichen.

Wir sind bestrebt, den Menschen die in der Einrichtung leben die Möglichkeit zu bieten, ihre sozialen Kontakte und die Integration in der Gemeinde aufrecht zu erhalten. Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit sollen gewahrt bleiben.

In familiären Pflegeeinheiten wollen wir all denen Geborgenheit vermitteln, die nicht mehr aktiv am Leben teilnehmen können.

Wir betrachten die Bewohner ganzheitlich mit ihren Bedürfnissen, Wünschen, Gewohnheiten, mit ihrer Lebensgeschichte und ihrer Individualität. Wir begegnen ihnen mit Würde und Respekt. Die persönliche Situation des Einzelnen nehmen wir wahr und berücksichtigen individuell die Bedürfnisse in gesundheitlichem, psychischem, sozialen und spirituellen Bereich.

Wir setzten uns eine qualitativ hochwertige Pflege zum Ziel, ausgerichtet an den Bewohnerbedürfnissen.

Wir sichern und entwickeln die Qualität unserer Arbeit durch fachliche und persönliche Weiterbildungen sowie durch Qualitätszirkel, die zur Organisationsentwicklung beitragen.

Für uns als Dienstleistungsunternehmen zählt wirtschaftliches Handeln unabdingbar zum Auftrag. Darunter verstehen wir: Verlässlichkeit und verantwortlicher Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln, Transparenz der Preise und Leistungen nach innen und außen und Mitverantwortlichkeit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

 

Seit Oktober 2011 ist das Seniorenheim Forst Mitglied im MRE-Netzwerk Karlsruhe

 

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